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[D2] STADTMEISTER!!!!!!!

Der jüngere D-Jugend-Jahrgang der Sportfreunde Niederwenigern ist Stadtmeister 2015 aller Hattinger D-Jugendteams!

Nachdem wir beim eigenen Turnier zwei Tage zuvor noch gute Gastgeber waren und dem Gast aus Höntrop den Turniersieg überließen, gelang uns in diesem Turnier der große Wurf. Dass zu einem Turniersieg etwas Glück gehört, weiß die deutsche Nationalmannschaft und wissen auch wir jetzt.

Am Donnerstag hatte uns die Begeisterung einen guten Turnierstart ermöglicht, die etwas fehlende Disziplin hatte aber ein sehr gutes Endergebnis ausgeschlossen. Das sollte sich ändern!
Das erste Gruppenspiel wurde sehr konzentriert gegen unsere tapfer kämpfende D3 mit 5:0 gewonnen. Mit Nico, Fritz, Jakob, Falk und Marcel gab es auch fünf verschiedene Torschützen, was für Trainer ja auch ein erfreuliches Zeichen von Vielseitigkeit und Unberechenbarkeit eines Teams ist. Ein so hoher Sieg ist allerdings häufig auch Auslöser für ein Gefühl von Überlegenheit und Sicherheit, zuviel Sicherheit. Und das war im zweiten Spiel zu merken. Am Donnerstag wurde Märkisch noch locker 3:0 besiegt. Jetzt reichte es nach vergebenen Chancen gerade zu einem schließlich glücklichen, aber dennoch verdienten 1:0, Torschütze Fritz. Im nächsten Spiel wartete TuS Hattingen 4. Und genau die 4 hinter dem Vereinsnamen sorgte unbewusst wieder für Leichtfertigkeit, aber auch dieses Spiel wurde verdient durch einen abgefälschten Schuss von Jason, mit 1:0 gewonnen. Als vierter und letzter Vorrundengegner stellte sich uns TuS Hattingen 3 entgegen. Nach einer Unachtsamkeit im Mittelfeld mussten wir unser erstes Gegentor in diesem Turnier hinnehmen. Nach diesem Rückstand zeigten die Jungs allerdings, dass sie auch als Team auf einem guten Weg sind. Den Ausgleich erzielte Nico, nach einer präzisen Flanke von Jakob mit einem schulmäßigen Kopfball, für mich unser schönstes Tor an diesem Tag. Niklas gelang anschließend sogar noch der Siegtreffer und somit wurde der Rückstand gedreht, was sicher zur Stärkung des Selbstvertrauens beitrug. Ebenso natürlich, dass die Vorrunde mit 12 Punkten und 9:1 Toren abgeschlossen wurde. In der anderen Gruppe hatte sich unsere D1 ähnlich deutlich mit 12 Punkten und 7:1 Toren durchgesetzt.
Das Pflichtprogramm war geschafft, ab jetzt startete die Kür. Jedes Tor, jeder gewonnene Zweikampf, alles Positive sollte als Bonus angesehen werden. Im Halbfinale erwartete uns die starke Truppe von TuS Hattingen 1. Genauso wie die 4 zeigte nun die 1 ihre Wirkung. Sehr konzentriert und ohne Angst wurde gegen die um mindestens ein Jahr älteren Jungs vom Wildhagen Paroli geboten. Zum Glück konnten wir hinten die 0 halten, leider gelang dem Gegner Gleiches. So musste der Sieger im 8m-Schießen gefunden werden. Niemals geübt verwandelten Jakob, Jannik, Jason und Fritz sehr sicher. Der Gegner verschoss zweimal und so war der Jubel über das nicht erwartete Erreichen des Finales sehr groß. Leider hatte im zweiten Halbfinale unsere D1 nicht das Glück das 8m-Schießen zu gewinnen. So trafen wir im Finale auf unseren Vorrundengegner TuS Hattingen 4. Zwei Jungjahrgänge im Finale, das war nicht zu erwarten. Gewarnt durch die unkonzentrierte Vorstellung aus der Vorrunde ging die D2 dieses Spiel viel entschlossener an und hätte schon aus dem Spiel heraus den Sieg perfekt machen können. Aber irgendwie hatten wir wohl Spaß am 8m-Schießen gefunden und so endete auch dieses Spiel nach regulärer Spielzeit 0:0. Schnell waren wieder 5 freiwillige Schützen gefunden und gewohnt sicher verwandelten Jakob, Jannik und Falk, während Max einen Schuss des Gegners abwehren konnte. Da TuS 4 noch zwei weitere neben das Tor setzte, war der Sieg perfekt und so gehört der Titel des Hattinger D-Jugend-Stadtmeisters 2015 allein Max, Jason, Marcel, Julius, Jannik, Niklas, Jakob, Fritz, Nico, Joe, Falk, Ben und Kian. Nicht zu vergessen Yanik, Henri und Brandon, die nicht dabei waren und Joris, der als Glücksbringer ständiger Begleiter war. Obwohl die Entscheidung zweimal erst nach Ende der regulären Spielzeit fiel, können die Jungs sicher sein, dass der Titel nicht zufällig zustande gekommen ist. Solang wir nicht in Hektik verfallen und das spielen, was wir trainieren, ist es schwierig uns zu schlagen. Im Spiel um Platz 3 setzte sich unsere D1 ebenfalls im 8m-Schießen durch und rundete so den Gesamterfolg der Sportfreunde Niederwenigern bei diesem vom Jugendausschuss gewohnt souverän und gut organisierten Turnier ab. Vielen Dank auch an unsere Eltern, die bei beiden Turnieren vollen Einsatz gezeigt haben.

http://www.derwesten.de/sport/lokalsport/hattingen-sprockhoevel/ein-pokal-fuer-die-schwarz-gelben-id10757680.html

[D2] angenehm souverän!

An diesem Wochenende hieß der Gegner der D2 Fortuna Bredeney. Im Hinspiel wurde gegen die aus vielen älteren Jahrgängen bestehende Mannschaft auf der Bredeneyer Asche noch unglücklich mit 1:2 verloren, obwohl damals schon die Erwartungshaltung der Trainer aus den Erkenntnissen des Trainings heraus viel höher war. Aber zu dem Zeitpunkt waren Training und Spiel noch zwei sehr unterschiedliche Paar Schuhe. Das hat sich gravierend geändert! In der Rückrundentabelle sind wir nach ETB und Kray die drittstärkste Mannschaft! Das zeigt deutlich, dass die Jungs sich positiv entwickelt haben.
Zu spüren bekamen das nach Leithe, ESG und Kupferdreh-Byfang nun auch die Bredeneyer. Seit einigen Wochen trat mal wieder ein Team gegen uns an, welches in der Tabelle unter uns steht. Erfahrungsgemäß haben wir mit solchen Gegnern Probleme, weil man die ja ‚mit links weghaut’. Die Einstellung war also gefragt und genau darauf zielte auch die Ansprache der Trainer ab. Und obwohl Hansi verhindert war, nahmen die Jungs alles auf – das haben sie eigentlich schon immer gemacht – und setzten es um – das ist relativ neu! Und so kam der Gegner im gesamten Spiel nicht zu einer einzigen Torchance. Joe verlebte somit einen sehr ruhigen Nachmittag im Tor. Er war nach dem guten Schiedsrichter sicher derjenige auf dem Feld mit den wenigsten Ballkontakten.
Schon nach vier Minuten stand es durch Jason und Jakob 2:0, nach einer viertel Stunde wiederum durch die beiden 4:0. Zeit, den Jungs eine Chance zu geben, die bisher nicht so viele Spielanteile bekommen hatten, wie andere. Unsere Überlegenheit blieb erhalten, obwohl bis zur Halbzeit keine weiteren Tore fielen.
Die zweite Halbzeit begann dann unverändert. Sie wurde zunächst zu weiteren Tests genutzt, bevor dann 15 Minuten vor Schluss die Anfangsformation wieder hergestellt wurde, weil die Trainer solche Spiele nicht nur gewinnen, sondern nach Möglichkeit auch deutlich gewinnen wollen. Abwehrchef Julius, sowie Jakob und zweimal Jason sorgten mit dem 8:0 für den höchsten Saisonsieg und für eine weitere Bestätigung dafür, dass sich die Lernbereitschaft im Training rentiert. Es ist bemerkenswert, wie engagiert alle gemeinsam an dem Team-Erfolg arbeiten.
Ich kann nur jedem empfehlen, der vielleicht schon mal mit dem Gedanken gespielt hat, ein Team zu betreuen, dies zu tun. Es macht außerordentlich viel Spaß, Fortschritte in der sportlichen Entwicklung miterleben zu dürfen. Die D2 ist da vielleicht eine besondere Truppe, aber ich weiß, dass wir noch weitere besondere Teams in unserem Verein haben, die für die nächste Saison einen Trainer suchen. Es ist übrigens nicht wichtig selbst gut fußballspielen zu können. Ich weiß, wovon ich rede;-)!

[D2] Es geht voran!

Nach dem phasenweise guten Spiel vor Ostern gegen die Auswahltruppe vom Tabellenführer FC Kray, welches aber leider schlussendlich viel zu hoch mit 1:7 verloren wurde, stand uns heute der Tabellendritte, die Mannschaft von ESG 2, gegenüber. Eine weitere schwierige Aufgabe also, die bewältigt werden wollte.
Man kann nicht sagen, dass das herrliche Wetter zur Motivation der Jungs beitrug, denn alle Spieler der D2 sind immer bis in die Haarspitzen motiviert, auch bei 5 Grad und Nieselregen und auch nach deutlichen (Kray) und teilweise unerklärlichen (Steele) Niederlagen. Jedoch musste sich die zunehmende Konzentration beim Training langsam mal auszahlen – der erste Zahltag war heute!
Nach den ersten Minuten und nach einer kleinen Umstellung durch Hansi gewann unser Spiel sehr schnell an Sicherheit. Zwei Chancen vom sich weiter gut entwickelnden Fritz wurden noch mit Pech vergeben. Das 1:0 nach 16 Minuten wurde jedoch durch einen verunglückten Abstoß des gegnerischen Torwarts begünstigt. Jason nahm dieses Geschenk genauso dankend wie eiskalt an. Leider egalisierte ESG schon eine Minute später, nachdem an der Aussenlinie ausnahmsweise nicht konsequent genug gestört wurde. Solche Fehler passieren, wenn man, wie geübt, alle Situationen nach Möglichkeit spielerisch lösen möchte. Ab und zu muss der Ball aber dann doch einfach mal Richtung Dorfmitte gedroschen werden, vor allem bei eigener Führung. Ausgleich, aber kein Rückschlag! Nur weitere drei Minuten später eroberte sich Jakob im Mittelfeld den Ball, spurtete Richtung Tor, spielte im richtigen Moment auf den frei vor dem Tor stehenden Jason, der wiederum sicher abschloss. Eine Minute vor der Halbzeit konnte der Torwart von ESG einen Schuss von Jakob nur noch abklatschen, hellwach reagierte Jannik am schnellsten und erzielte das 3:1.
In der zweiten Halbzeit spielten die Jungs genau so, wie man bei einer 3:1-Führung spielt. Zeitweise wurden Ball und Gegner laufen gelassen, nicht planlos angerannt und das Spiel größtenteils kontrolliert. Es hatte was von Souveränität. In der 39. Minute nutze Julius eine kurze Unaufmerksamkeit der ESGler aus und erzielte in seiner unnachahmlichen Art das 4:1! In der restlichen Spielzeit, immerhin noch ca. 20 Minuten, hatte der Gegner aus Essen-Huttrop nur noch eine Chance: Nach Ansicht des guten Schiedsrichters foulte Jannik seinen Gegenspieler elfmeterreif. Die Ausführung entsprach dann dem Höneß-Elfer von 1976, der Ball flog jedoch nicht in den Belgrader Nachthimmel, sondern Richtung Beachvolleyballfeld. Jannik ging aus dieser Szene als ‚bisheriger Saison-König der gelben Karten“ hervor;-).
Es blieb also beim verdienten 4:1. Eine wirklich gelungene Revanche für die 1:3-Niederlage im Hinspiel.
Für die Trainer ist es besonders schön zu sehen, dass alle Spieler zunehmend automatisiert das im Training erlernte ins Spiel einbringen. Auch die Jungs, die, so wie ich früher auch, Talent mit Arbeit ergänzen müssen, machen sichtbare Fortschritte. So werden wir in dieser Saison noch einige Punkte sammeln können!

[D2] Erntezeit im April...

... und das hat ausnahmsweise mal nichts mit unseren lieben Nachbarn aus Bonsfeld zu tun;-)!

Nachdem die D2 in der letzten Woche das zu dem Zeitpunkt an dritter Stelle stehende Team der ESG mit 4:1 besiegte, reiste sie heute zum Nachbarn SG Kupferdreh-Byfang, die in der letzten Woche von unserem Sieg profitierten und seitdem hinter ETB und FC Kray den dritten Platz der Tabelle belegten. Das Hinspiel wurde bei uns im Dorf noch klar mit 1:4 verloren. Für die Trainer sollte heute die Frage nach dem erfolgreichen letzten Wochenende erneut beantworten werden, ob die Arbeit und die Inhalte des Trainings zu einer positiven Entwicklung der Mannschaft führen.
Dass der Gegner durchweg ein Jahr älter war, als die D2 der Sportfreunde, wurde bewusst verschwiegen, denn sonst wäre bei einigen erfahrungsgemäß schon vor dem Spiel das Herz in die Hose gerutscht.
Nach dem Motto 'Never change a running system' begannen wir dann heute mit der gleichen Aufstellung wie vor einer Woche. Die körperlichen Vorteile beim Gegner waren in einigen Duellen frappierend, jedoch fiel auf, dass die meisten Jungs die Angst in solchen Zweikämpfen abgelegt haben. So konnten die ersten Angriffe der Gegner relativ mühelos abgewehrt werden. Und auf der anderen Seite zeigten wir, was wir im Training machen: Fußballspielen. Der Ball lief sehr gut, alle waren in Bewegung, die Angst, den Ball zu bekommen, scheint langsam zu verfliegen. Als Folge ergaben sich Chancen, die bereits in der 10. und 11. Minute zweimal durch Jason genutzt wurden. Jason hat mit zusätzlicher Laufbereitschaft endlich auch seine alte Torgefahr wiedergefunden und macht jetzt zum Glück auch die vermeintlich einfachen Tore. Das 2:0 sollte erstmal Sicherheit geben und so war es auch, denn Kupferdreh-Byfang konnte sich im Gegensatz zu uns kaum Torchancen herausspielen. Hier ist auch der einzige Kritikpunkt festzumachen: wir hätten zur Halbzeit 4:0 führen müssen, die Chancen wurden jedoch etwas fahrlässig vergeben. So mussten wir kurz vor der Pause bei zu weit aufgerückter Abwehr leider noch einen Gegentreffer einstecken.
In der zweiten Halbzeit dann ging zunächst, wie so oft bei uns nach einer zu langen Pause, die Ordnung verloren, so dass der Gegner durch starke Einzelaktionen gefährlich wurde und schon in der 32. Minute den Ausgleich erzielte. Aus Sicht der Trainer ein sehr ärgerlicher Zustand, hätten die vier Tore doch eigentlich genauso gut allein auf unserem Konto liegen können. Aber es sollte noch schlimmer kommen! In der 37. Minute ging Kupferdreh-Byfang sogar mit 3:2 in Führung. Den Trainern schwante ein Wochenende mit schlechtester Laune, aber das wusste die D2 zu verhindern. Schon im Gegenzug glich Jason mit einem satten Schuss aus und weil die Jungs uns wohl ein richtig gutes Wochenende gönnten, kombinierten sie sich noch zum 4:3, wieder durch Jason. Schlecht daran war, dass noch 19 Minuten zu spielen waren und bei einigen ließ bei der relativ hohen Luftfeuchtigkeit langsam auch die Kondition nach. Der Ausruhpunkt sollte dann eigentlich jeweils in der Abwehr sein, wobei es z.B. den mit Kreislaufproblemen kämpfenden Jakob aus unerfindlichen Gründen immer wieder nach vorn zog, was dann aber auch für etwas Entlastung sorgte. Dafür sorgte auf der linken Seite heute besonders Jannik, der nahezu alles richtig machte. Die gut organisierte Abwehr hielt bis 12 Minuten vor Schluss, als der junge und nahezu fehlerfreie Schiedsrichter genauso entschlossen wie zu Recht auf den Strafstoßpunkt zeigte. Das war der Moment für Max! Er wehrte den eigentlich gut geschossenen Elfer bravourös ab und hielt somit die drei Punkte für uns fest. Die letzten Minuten dauerten dann für die Trainer und die vielen mitgereisten Zuschauer gefühlt sehr lang, es passierte aber auf beiden Seiten nicht mehr viel, so dass wir am Ende über drei weitere Punkte jubeln konnten. Gerade der Spielfluss wurde vom Kupferdreh-Byfanger Trainer als unser entscheidender Vorteil anerkannt.
Für die Trainer war der Sieg ein schöner Nebeneffekt. Viel wichtiger ist, dass die Frage vom vor dem Spiel jetzt eindeutig mit ‚ja’ beantwortet werden kann. Das Training macht tatsächlich Sinn;-), wovon wir Trainer natürlich zu jeder Zeit überzeugt waren.

[D2] 0:1 beim Letzten – was war das jetzt?

Nach so einem Spiel fällt es nicht ganz leicht, einen Bericht zu schreiben. Ebenso schwer fiel es mir, dem Trainer von Steele 03/09 zum 1:0-Sieg zu gratulieren. Beides gehört jedoch in die Kategorie ‚sportlich fair’ und so bin ich bei beidem in der Pflicht. Die zweitgenannte Pflicht wurde vor Ort (rein formal) erledigt, die erstgenannte folgt hier:
Der bisherige Tabellenletzte hatte in der Hinrunde keine Punkte geholt, in der Rückrunde jedoch waren sie bisher ungeschlagen. Und das sollte leider auch nach unserem Spiel heute so bleiben. Dabei waren wir deutlich konzentrierter, als noch eine Woche zuvor beim 2:2 gegen Freisenbruch. Wir begannen das Spiel dementsprechend mit kontrolliertem Passspiel. Schnell wurden wieder Torchancen herausgespielt, die jedoch etwas leichtfertig und mit Pech vergeben wurden. Das war leider auch schon eine Woche zuvor so und scheint momentan unser Hauptproblem zu sein. In der letzen Woche noch konnten wir dieses Manko etwas durch erfolgreiche Kraftakte einzelner abmildern, heute jedoch gelang das nicht. Insgesamt wurden im Laufe des relativ torchancenarmen Spiels mindestens 5 hochkarätige Gelegenheiten zur Führung vergeben und wie es im Fußball so ist, sowas rächt sich oft. Leider war es heute so und leider auch erst in der 56. Minute. Durch eine Unachtsamkeit in der Abwehr fiel das 1:0 für die Heimmannschaft kurz vor Schluss, so dass uns wenig Zeit blieb, auf diesen Rückstand zu reagieren. Die Führung war noch nicht mal als glücklich zu werten, ließen bei entscheidenen Spielern auf unserer Seite doch langsam die Kräfte nach, so dass der Gegner mehr und mehr Spielanteile gewann, ohne bis dahin viele Chancen herausgespielt zu haben.

1:0 verloren, die Enttäuschung war sehr groß, Tränen flossen (bei den Trainern natürlich erst später unbeobachtet im Auto!). Aber: Wir wissen, dass wir es besser können. Dass die Leistungen, vor allem in diesem Alter, schwanken, ist ganz normal. Und es gibt ja nicht nur Negatives zu berichten: in drei Spielen haben wir nur drei Gegentore kassiert. Die Tatsache, dass auch nur vier Tore erzielt wurden zeigt, woran im Training gearbeitet werden muss und wird.