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21.08.2010  (kniesi)  [0 Kommentare]

Niederrheinpokal: SFN - WSV

Datum: 15.08.2010

Ergebnis: 0:7 (0:5)

Tore: 0:1 (25.) Moosmayer, 0:2 (28.) Pagano, 0:3 (36.) Assauer, 0:4 (42.) Assauer, 0:5 (44.) Weikl, 0:6 (62.) Pagano, 0:7 (68.) Assauer

Aufstellung:

Holzhauser

Angerstein, Kniest, Winterpacht, Konrad

Fischer, Tempel

Ebert (70.Kraushaar), N. Lümmer (46. Schmischke), F. Lümmer (46. Weiß)

Barton 

Spielbericht:

Im ersten Pflichtspiel der Saison 2010/11 traf der SFN im Niederrheinpokal auf den Regionalligisten und haushohen Favoriten Wuppertaler SV. Durch die Teilnahme am Finale des Kreispokals war man für den DFB-Pokal auf Verbandsebene qualifiziert und so nur 12 Spiele bis zum Finale in Berlin entfernt.

Nach der Genehmigung der Polizei das Spiel in Niederwenigern austragen zu dürfen, konnten wir also auf unserer Kunstrasenanlage den prominenten Gast empfangen, der auch – wohlwissend um die Stärke des SFN - in Bestbesetzung antrat.

Trotz Dauerregen kamen ungefähr 600 Zuschauer, davon etwa 200-300 Gästefans. Dietmar Klinger, der den im Urlaub weilenden Trainer Jürgen Magref an der Seitenlinie vertrat, gab uns vor dem Anpfiff noch wertvolle Tipps, da er 2 Wochen zuvor den Gegner in einem Testspiel beobachtet hat.

Gleich zu Beginn übernahm der WSV das Kommando und spielte schnell und zielstrebig in Richtung Tor der Schwarz-Gelben, die aber durch gutes Verschieben die Räume eng machten und so dem Gegner wenige Torchancen ermöglichte. Zwar kam man selbst selten vor das Tor der Gäste, hinten ließen die Schwarz-Gelben aber auch recht wenig anbrennen. Auch Torwart Luca Holzhauser war es zu verdanken, dass die ersten 25 Minuten kein Tor fiel. Doch nach einer der zahlreichen Ecken konnte Linksverteidiger Tim Moosmayer den Ball aus 20 Metern in den Winkel hämmern. Leider konnte der SFN  in den darauffolgenden 20 Minuten bis zur Pause nicht mehr an die guten Leistungen aus der Anfangsphase anknüpfen, sodass bis zur Pause noch vier weitere Treffer fielen. So gingen die in Schwarz-Weiß gekleideten Spieler des SFN mit 5:0 in die Pause.

In der Halbzeitpause lautete dann der Tenor, sich im Hinblick auf das wichtige Spiel am Mittwoch gegen ETB II nicht zu verletzen und das Ergebnis im Rahmen zu halten.

Nach dem Wechsel blieb der WSV am Drücker, doch auch der SFN kam zu einer großen Torchance, aber Tobias Tempel scheiterte am Torhüter der Gäste. Dass der WSV noch zweimal das Tor traf, störte niemanden mehr. Letztlich war das Spiel ein tolles Erlebnis und eine Belohnung für die Mühen und die gute Leistung im letzten Jahr im Kreispokal. Das sollte Ansporn geben, so etwas noch einmal zu erreichen.

An dieser Stelle möchten wir uns auch noch einmal bei allen Helfern bedanken, die ehrenamtlich und mit großem Engagement dazu beigetragen haben, dass dieser Tag ein weiteres Highlight in der Vereinsgeschichte war und der ganzen Mannschaft große Freude bereitet hat.

Autor: L.Angerstein